Firmenstory
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Bewegende 11 Jahre Fernsehproduktion aus dem Herzen Mitteldeutschlands.

April 2000 – Für uns alle ein Jahr des Neuanfangs. Deshalb suchen wir uns auch den Namen: Alpha TV aus. Allerdings gibt es noch ein „alpha“- Fernsehen: Bayern Alpha, das Bildungsfernsehen des Bayrischen Rundfunks. Immer wieder verirren sich bayrische Alpha-Zuschauer in unser thüringisches Alpha-Telefon. Die einen fragen nach Sendemitschnitten, andere wollen Autogramme. Wir sind nett und vermitteln die Anrufe an den Bayrischen Rundfunk weiter. Mit ungeahnten Folgen…

2000 – Wir starten spartanisch mit nur einer Betcam SP Kamera und einem kleinen Hartschnittplatz. Unsere Firmenräume sind groß und übersichtlich, das Telefon steht auf dem Fußboden, die erste EB einsam und allein in einem langen Eisenregal. Hier passen mindestens noch 6 Ausrüstungen inkl. Zusatztechnik rein. Jeden Tag produzieren wir für das MDR Thüringen-Journal, MDR Aktuell, die ARD oder das ZDF aktuelle Filme. Unsere Firma ist noch jung und zart. Unsere Beiträge überspielen wir auf dem Feld: Irgendwo in der Pampa am Telekom-Funkturm „Hohe Reuth Eins“. Das ist stressig: BetaPlayer (35kg) im Auto anschnallen, 20 Minuten zum Überspielpunkt rasen, Handy raus, Schaltraum anrufen, zwischendurch Technik am Turm anschließen. Achtung: Handbremse vom Auto unbedingt festmachen, sonst rollt nicht nur das Auto weg, sondern auch der aktuelle Beitrag. Handyklingeln, der Schaltraum ist dran: „Leitung steht, MAZ ab!!!“ – und hoffen, dass diese analogen BetaSP-Tapes nicht spratzen. Meistens geht das gut. Nur unsere Fahrer kommen mit dem ein oder anderen Streß-Spratzer auf der Stirn zurück. Von denen hängen heute noch Blitzer-Fotos als Andenken an unserer Pinnwand.

2001 – Technische Revolution: Ein Knopfdruck und wir verbinden uns per ATM Leitung mit allen Funkhäusern der Welt. Seitdem sind wir noch aktueller, schneller und – ganz wichtig – digital hochwertig.

2002 – Ein drittes EB-Team. Der Hartschnittplatz ist Geschichte. Zwei hochwertige Schnittplätze entstehen: AVID und ein 4-Maschinenschnittplatz.

2003 – In Ostthüringen leben mehr Menschen als im restlichen Freistaat. Gera liegt genau im Zentrum Mitteldeutschlands: Leipzig, Dresden, Erfurt, Jena, Weimar, Hof und sogar Berlin sind nicht weit entfernt. In der Region passiert eine Menge. Deshalb bauen wir ein Studio für Live-Schalten mit einer kleinen Regie. Unsere erste Schalte klappt: Live ins Thüringen Journal. Später senden wir sogar live ins Morgenmagazin von ARD und ZDF, sogar zum ORF und zu australischen Sendern.

2004 – Unser Kameramann Andreas entwickelt den Centauri-Kamerakran. Und er bekommt noch ein Spielzeug: sein SteadyCam-System.

2005 – Wir feiern 5 Jahre Alpha-TV. Niemand ahnt, dass wir bald unseren geliebten Namen wechseln müssen.

2006 – „Bayern Alpha“ ist das Bildungsfernsehen des Bayrischen Rundfunks. Mit dem Programm haben wir (leider muss man sagen) als Fernsehproduktionsfirma ungefähr so viel zu tun wie ein Bäcker mit einem Frisör. Doch weil wir fehlgeleitete Zuschauerpost nach München geschickt haben und immer wieder Anrufe aus Bayern entgegennehmen, bekommen wir Konflikte mit dem BR. Besser gesagt: Der BR stört sich an unserem Namen. Kurz: Wir müssen unsere Identität wechseln. Aus Alpha TV wird Centauri Film.

2007 – Direkt vor unserer Haustür blüht es ganz bunt. Gera ist BUGA-Stadt, Centauri ist mittendrin, wird Bundesgartenschau-Medienpartner. Wir produzieren unseren ersten 30 Sekunden Werbespot für die BUGA GmbH und berichten täglich über neueste Blumenzüchtungen und Gartenideen. Am Ende verewigen wir die BUGA auf einer DVD.

2008 – Ein neuer Schnittplatz kommt. Endlich: AVID Adrenaline HD. Neue Performance. Mehr Qualität.

2009 – Das Fernsehzeitalter in PAL wird vom hochauflösendes Fernsehen abgelöst. Wir beginnen in HD-Technik zu investieren. HDCAM und P2HD. Zum 90. Bauhaus-Jubiläum entsteht unsere erste komplette HD-Produktion: Der Film „Bauhaus lebt“.

2010 – Innerhalb von zehn Jahren ist Centauri-Film zu einem wichtigen Partner in Sachen Film- und Fernsehproduktion in Mitteldeutschland geworden. Jetzt produzieren wir für fast alle deutschen Fernsehsender Magazinbeiträge, Dokumentationen, Features und News. Dazu kommen Werbeclips und Imagefilme für Auftraggeber aus ganz Deutschland.

2011 – Es ist das aufregendste Ereignis in der Firmengeschichte: Die Centauri-Produktion„Carlos Kleiber- Spuren ins Nichts“ erhält den Echo-Klassik zusammen mit unserem Regisseur Eric Schulz, Servus TV und ArtHaus.
Unsere Technik-Umstellung auf HD geht weiter. Wir ergänzen unsere HD-Formate P2HD und HDCAM um XDCAM-HD.

Thomas Niemann
Chef
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Steckbrief: Chef  Thomas Niemann

Arbeitsgebiet: Chef.
Man nennt es auch Geschäftsführer. Ich mag den Begriff allerdings nicht. Er klingt kalt, kreativitätslos und irgendwie nach Besserwisserei.

Seit wann arbeitest Du bei Centauri?
21.04.2000 und schon einige Tage, Wochen davor.

Was ist das Spannendste, was Du bei Centauri-Film erlebt hast?
Definitiv die Firmengründung! Ich war 24 Jahre alt – jung und naiv. Meine Naivität hat mich allerdings auch vor ängstlichen, zögernden Entscheidungen geschützt. Also Stift raus und Gesellschaftervertrag unterzeichnen! Das war vor 10 Jahren. Wenn ich gewusst hätte, was in 10 Jahren alles auf mich zukommt dann,ja dann… Von „wäre“ und „hätte“ bin ich kein Freund. Es ist wie es ist: jeden Tag aufregend.

Welches Projekt war für Dich die größte Herausforderung? Und warum?
Oh, es gibt so viele. Ich muss überlegen. Die größte Herausforderung?! Ich glaube, als ich einmal einen Mitarbeiter entlassen musste. Das war wohl die schwierigste Entscheidung meines Lebens, aber am Ende sicher für alle Beteiligten das Beste.

Was magst Du am Fernsehen besonders?
Natürlich mich! Nein. Scherz. Am liebsten mag ich den Film „Kein Pardon“. Eine herrliche Parodie über das Fernsehen. Allerdings erzählt der Film die absolute, glasklare Wahrheit über unser Business. So ist das Fernsehgeschäft: alles azurblau. Käffchen?

Was magst Du am Fernsehen überhaupt nicht?
Arroganz. Schnippigkeit. Hektik. Zeitdruck. Sparmaßnahmen. Schlechte VJ’s.

Welche Chancen hast du durch Centauri bekommen?
Ich habe ein super Team und bin absolut stolz auf meine Mannschaft. Chancen… Menschen führen, für Zuschauer Filme zu produzieren, die auch ankommen.

Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?
Schwer zu sagen. In der großen weiten Fernsehwelt von RTL über die ARD bis hin zum ZDF wird Gera als Provinz wahrgenommen. Ich möchte an dieser Wahrnehmung rütteln und beweisen, dass auch wir in der Provinz gute Filme produzieren und dass hier spannende Geschichten lauern. Die Zukunft: Centauri wird die führende TV-Produktionsfirma. Okay, das ist ein Traum. Aber Ziele, auch wenn sie wirklich schwer zu erreichen sind, braucht der Mensch, besonders der Chef. Ohne den MDR würde es uns nicht geben. Ohne MDR, ARD und ZDF wären wir nie in der Lage so viele Filme zu produzieren. Ich wünsche mir, dass die Zusammenarbeit mit den großen Sendern weiterhin so prima läuft. Ansonsten wird es schwer hier in Ostthüringen, für meine Mitarbeiter und für die Präsenz einer großartigen Region im Fernsehen.

Disposition Katja Werner
k.werner@centaurifilm.de
Disposition Katja Werner video

Steckbrief Katja Werner

Arbeitsgebiete: Disposition, Programmleitung, Aufnahmeleitung, Abrechnungen

Seit wann arbeitest Du bei Centauri?
Februar 2001

Was ist das spannendste, dass Du bei Centauri-Film erlebt hast?
Eines abends stand für ein “Überspiel” ein australisches Fernsehteam vor der Tür. Das Überspiel entpuppte sich dann schnell als Liveschalte nach Sidney. Als wir dann endlich früh um fünf nach Hause gefahren sind ahnte keiner von uns was für den Rest der Woche noch auf uns zu kommt. Am nächsten Abend standen plötzlich zwei australische Teams vor der Tür und am übernächsten Abend waren es dann drei! Wir haben eine Woche wortwörtlich Tag und Nacht gearbeitet! Der Kaffeeverkauf in Gera ging sprunghaft in die Höhe!

Welches Projekt war für Dich die größte Herausforderung? Und warum?
Die elektronische Internetzollanmeldung! Warum? Weil von I bis Z jeder meinte das wäre viel zu kompliziert. Nur Mut an alle Disponenten! Es ist zu schaffen!

Mit welcher Technik drehst Du denn am Liebsten?
Ich drücke am liebsten – die Tasten auf dem Telefon!

Was magst Du am Fernsehen besonders?
Individualismus!

Was magst Du am Fernsehen überhaupt nicht?
Oft wird zu viel Panik gemacht!

Welche Chancen hast du durch Centauri bekommen?
1. die auf ein tolles Team
2. immer noch ein tolles Team
3. die Chance auf eigenverantwortliche Arbeit die immer eine Überraschung bereit hält

Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?
Mal schaun was sich ergibt! Meldet euch! Aber vorsicht – ihr müßt schon was außergeöhnliches zu bieten haben!

Kamera/Technik Andreas Hüttig
a.huettig@centaurifilm.de
Kamera/Technik Andreas Hüttig video

Steckbrief von Andreas Hüttig.

Arbeitsgebiet: Kameramann, EB-Technikverantwortlicher, “Jungcutter”

Seit wann arbeitest Du bei Centauri?
Seit der Firmengründung noch unter dem Namen alpha TV

Was ist das spannendste, dass Du bei Centauri-Film erlebt hast?
Das spannendste war glaube ich die Entstehung unseres nun mittlerweile 10 jähringen Unternehmens. Ich habe seinerzeit mit Thomas Niemann und anderen Kollegen zusammen für eine Produktionsfirma im Fernsehgeschäft gearbeitet. Deren Chef hat damals mit sehr krummen Finanzgeschäften seine eigene Firma und natürlich auch alle Mitarbeiter finanziell ausbluten lassen. Da dieser Zustand für alle von uns irgendwann untragbar wurde, wir uns aber sicher auch aus Unkenntnis sehr lange Zeit ließen etwas zu bewegen, entstand eine recht skurile Situation. Übernahmegedanken kamen auf und am Ende entstand, natürlich sehr zaghaft, mit Hilfe unseres Partnerunternehmens und des Mitteldeutschen Rundfunks unsere heutige Firma. Heute kann man zu dieser Sache sicher sagen “Ende gut, alles gut”

Welches Projekt war für Dich die größte Herausforderung?
Das wohl spannendste Projekt und damit auch die größte Herausforderung war für mich sicher die Auslandsfilmproduktion “Die Dschunke”. Drei Halbstundenfilme für den MDR mit zwei Thüringern, die mit einer selbstgebauten Hochseedschunke von Indonesien nach Deutschland gereist sind. Drehbedingungen, die zum Teil alles andere als einfach waren (im tropischen Indonesien dauerhaft beschlagenes Objektiv, Seekrankheit, Beinahekatastrophen auf See, zwischenmenschliche Probleme usw). Am Ende aber auch hier sehr viele nachhaltige Erlebnisse verbunden mit dem dazugewinnen von einiger Lebenserfahrung.

Mit welcher Technik drehst Du denn am Liebsten?
Am liebsten arbeite ich, was die Kamera betrifft, natürlich mit Sony-Technik. Hier ist einfachmal gegenüber Panasonic die jahrelange Broadcast-Erfahrung und Professionalität, wie Qualität der Technik eindeutig zu spüren. Dazu immer auch mit Zusatztechnik, mit der ich andere und ungewöhnlichere Bildeindrücke entstehen lassen kann.

Was magst Du am Fernsehen besonders?
Am Fernsehen mag ich besonders die fast unbegrenzten kreativen Umsetzungsmöglichkeiten der Gestaltung.

Was magst Du am Fernsehen überhaupt nicht?
… die heutige “Fernsehlandschaft”. Zu viele Programme mit daraus resultierend viel!!! zu wenig Qualität. Zu schnell und zu einfach kann man sich heute Kameramann, Kamerafrau, Cutter oder Cutterin nennen. Die politisch erzeugten Ausbildungsstrukturen und die immer besser werdende Amateurtechnik führt da sicher in die falsche Richtung. VJ :-( (

Welche Chancen hast du durch Centauri bekommen?
Ich habe durch Centauri in den letzten zehn Jahren die Möglichkeit bekommen, meine Arbeit als Kameramann zu festigen, mit neuen Techniken umgehen zu können, selbst neue Techniken zu entwickeln und nun seit Kurzem auch noch meine “first steps” im Avid-Schnitt zu machen.

Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?
…der Firma meine Fähigkeiten und meine Kreativität bestmöglich zur Verfügung zu stellen mit vielen interessanten und spannenden Aufgaben.

Postproduktion Hans Radschiner
h.radschiner@centaurifilm.de
Postproduktion Hans Radschiner video

Steckbrief Hans Radschiner.

Arbeitsgebiet: technische Leitung, Cutter, Assistent

Seit wann arbeitest Du bei Centauri?
01.05.2000

Was ist das spannendste, dass Du bei Centauri-Film erlebt hast?
Als 2005 plötzlich und unerwartet mehrere australische Journalistinnen vor der Tür standen und meinten sie müssten für einige Tage für das australische Morgenmagazin arbeiten. Sie nahmen ganz selbstverständlich sämtliche Technik von uns sofort in Beschlag. Durch die Zeitverschiebung waren das lange, sehr lange Arbeitstage, die immer mit einer Liveeinspielung nach Australien endeten. Der Anlaß war ein trauriger, tödlicher Unfall bei der Thüringen-Radrundfahrt der Frauen. Aber die Erfahrung mit diesen professionellen, freundlichen Mädels zusammengearbeitet zu haben, einfach Unbezahlbar.

Welches Projekt war für Dich die größte Herausforderung? Und warum?
Die größte Herausforderung war der BUGA Begleitfilm, ein riesiges Projekt über einen langen Zeitraum (mehrere Jahre), immer das Tagesgeschäft im Vodergrund. Es war schon ein echter Happen.

Was magst Du am Fernsehen besonders?
Am Fernsehen mag ich, die Teamleistung, den Zeitdruck.

Was magst Du am Fernsehen überhaupt nicht?
Die Kurzlebikeit der Erfolge als auch der Mißerfolge. Ich finde dadurch geht die Komplexität der täglichen Herausforderungen im laufe der Zeit verloren. Schade eigentlich.

Welche Chancen hast du durch Centauri bekommen?
Ich habe eine abwechslungsreiche interessante Arbeit, die mich täglich neu herausfordert, da sich die Technik so rasant entwickelt und man ständig neue Geschichten erlebt.

Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?
Ich möchte in dieser Firma, in der ich mich absolut wohl fühle die Rente erreichen.

Ton/Schnitt/-Kamera Benjamin Linke
b.linke@centaurifilm.de
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Steckbrief von Benjamin Linke.

Arbeitsgebiete:
Kamera, Assistent, Cutter

Seit wann arbeitest Du bei Centauri?
August 2007

Was ist das spannendste, dass Du bei Centauri-Film erlebt hast?
Ein mehrtägiger Dreh in Edinburgh/ Schottland, denn es war mein erster Flug in einem richtigen großen Flugzeug und meine erste Auslandsdienstreise.

Welches Projekt war für Dich die größte Herausforderung? Und warum?
„Ben, du darfst nächste Woche aus Kenia berichten!“ Nach dieser äußerst überraschenden Ansage ging das Abenteuer erst richtig los. Flug auf einen fremden Kontinent – vom eisigen Winter in den afrikanischen Hochsommer – bombadiert mit tausenden neuen Eindrücken einer noch nie erlebten Kultur. Zwei Beiträge entstanden sendefertig mit Kamera und mobiler Schnitttechnik! Zusammen mit Kollegin Kathleen war ich unterwegs zwischen Slums, afrikanischen Grundschulen und einem Bilderbuchstrand.

Mit welcher Technik drehst Du denn am Liebsten?
Mit der Digibeta-Mühle.

Was magst Du am Fernsehen besonders?
Aktuelle Informationen aus aller Welt, hier und da (leider meist zu nächtlicher Stunde) ein guter Film.

Was magst Du am Fernsehen überhaupt nicht?
Hektische Schnitte in „MTV“-Manier, zu viel inhaltlicher Nonsens

Welche Chancen hast du durch Centauri bekommen?
Professionelles Fernsehen erlernen und erleben, Ausbildung im Beruf Mediengestalter Bild/Ton und Festanstellung bei einer professionellen und kreativen Produktionsfirma mit familiärem Ambiente :-) , viele spannende, berufliche Erfahrungen sammeln.

Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?
Ich möchte noch einige Jahre bei Centauri arbeiten, aber irgendwann einmal hoffe ich meinen Traum vom eigenen Kinofilm zu verwirklichen.

Redaktionsteam Image-Clips-DVD-Werbung
Referenzen
Redaktionsteam Image-Clips-DVD-Werbung video

Thomas Niemann
Marian Riedel
Kathleen Bernhardt


Referenzen von Thomas Niemann:
optische Umsetzung, Regie, HD-Doku: Bauhaus lebt
optische Umsetzung, Regie: Von der Bank zum Kunsthaus
DVD Doku: BUGA 2007 und BUGA-Begleitfilme
Präsentationsfilm: Grüne Klasse
Werbefilme: Thüringer Vogtland
Werbefilm: Wirtschaft im Landkreis Greiz
Imagefilm: GIS – Application Focused RFID
Imagefilm: HITK
Werbeclip: Stadt Gera
DVD-Doku: Tabuzone
DVD-Doku: Hinter Hohen Mauern
DVD-Doku: Wir holen den Pott.
uvm…

Referenzen von Marian Riedel
Autor, Redaktion HD-Doku: Bauhaus lebt
Autor, Redaktion: Kunsthaus Gera
Imagefilm: CJD
Imagefilm: Lebenshilfe
Firmenpräsentation: BlueChip
DVD Reportagen: Schumann Reisen
uvm…

Referenzen von Kathleen Bernhardt
Imagefilm: Michrotech Gefell
Geburtstagsfilm: Bauerfeind Medizintechnik
Imagefilm: Kaufhaus Horten, Pfälzische Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Redaktion Marian Riedel
info@centaurifilm.de
Redaktion Marian Riedel video

Steckbrief von Marian Riedel.

Arbeitsgebiete:
Aktuelle Berichte für das MDR-Thüringen Journal. Fernseh-Reportagen und Dokumentationen über Thüringer und Thüringisches in aller Welt. Image-Produktionen, Reise-Reportagen und DVD-Produktionen “made by centauri”.

Seit wann arbeitest Du bei Centauri?
Von der ersten Stunde an.

Was ist das Spannendste, dass Du bei Centauri-Film erlebt hast?
Im indonesischen Makkasar lässt Tropenklima die Linse beschlagen. Auf einem Ozean-Segler geht die Kamera fast über Bord, weil ein Steuerschaden das Schiff in den Wellen beutelt. Vor der Bleiloch-Staumauer fehlt plötzlich das Kamera-Stativ. Auf einer Wochen-Dreh-Reise von Thüringen über Österreich bis nach Italien hat das Produktions-Auto am ersten Tag ein Panne, die nicht reparabel ist. – Und immer gelingt es dem Centauri-Team an Ort und Stelle oder in der fernen “Zentrale”, die Situation zu retten. Das ist spannend, macht Vertrauen und einfach Spaß.

Welches Projekt war für Dich die größte Herausforderung? Und warum?
Die Arbeit am ersten Centauri-DVD-Projekt. Von der Idee zur Silberscheibe “Bauhaus lebt!” – trotz meiner nicht ganz wenigen Berufsjahre fürs Fernsehen war das eine völlig neue, ungewohnte Arbeit. Die Lust auf mehr macht.

Mit welcher Technik drehst Du denn am Liebsten?
Eine Frage, die eher an meine Team-Kollegen geht – und wenn die mit der Technik kein Problem haben, dann stimmt’s auch für mich.

Was magst Du am Fernsehen besonders?
Schöne Bilder. Originale und originelle Situationen für Auge und Ohr. Effekte, die nichts verfälschen, aber Stimmungen erlebbar machen.

Was magst Du am Fernsehen überhaupt nicht?
Kopfsalat, Verlautbarungen, Blutszenen, Hack-Schnitte. Und “Talkshows”, die auf niederste Instinkte setzen.

Welche Chancen hast du durch Centauri bekommen?
Die Chance, neben “Alltags-Arbeit” auch “große Projekte” anpacken zu können. “Ein alter Lehrsatz sagt ja: Fernsehen ist Team-Arbeit. Bei Centauri hat sich das Team über Jahre zusammengerauft. Sich aufeinander verlassen zu können – das empfinde ich als echten Vorteil gegenüber allen, die Tag für Tag mit wechselden Teams auskommen müssen.

Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?
Wenn es nach mir geht … immer wieder neue Ideen – für Alltags-Arbeit und große Projekte.

Azubi Björn Walther
b.walther@centaurifilm.de
Azubi Björn Walther video

Steckbrief: Björn Walther

Arbeitsgebiet:
Azubi Mediengestalter Bild und Ton

Seit wann arbeitest Du bei Centauri?
seit Herbst 2008

Was ist das spannendste, dass Du bei Centauri-Film erlebt hast?
Firma Silbitz Guss bei Gera – Besuch der Bundeskanzlerin im Sommer 2009 – gefühlte 45 Grad im Schatten – im Dauerlauf mit meinem Kameramann hinter Frau Merkel her – Tonangel im Anschlag und viel zu viele Bodyguards, die einen bei jeder Bewegung skeptisch angucken – Stress pur, aber doch hoch spannend und aufregend.

Welches Projekt war für Dich die größte Herausforderung? Und warum?
Das war für mich bisher die Produktion der Bauhaus-DVD. Da das sehr anspruchsvolle Dreharbeiten unter Anderem mit Kamerakran und Steady-Cam waren, ließ es sich natürlich nicht vermeiden, dass Assistent Björn an den unterschiedlichsten locations von Probstzella bis Berlin viel zum auf- und abbauen hatte.

Mit welcher Technik drehst Du denn am Liebsten?
Im Moment beschränkt sich meine Kameraauswahl auf unsere NiF-Kamera. Steigerung ist jedoch angepeilt :)

Was magst Du am Fernsehen besonders?
Vorzugsweise ironische und Sarkastische Beiträge, sprich alles was zum lachen und schmunzeln anregt und das wenn möglich in ‘nem farbigen und gut aufgelösten Bild.. UND natürlich alle Centauri-Produktionen ;)

Was magst Du am Fernsehen überhaupt nicht?
Langweilige Filme oder Beiträge, bei denen ich mir Gedanken über den Sinn machen muss.

Welche Chancen hast du durch Centauri bekommen?
Eine eigene Präsenz auf der Centauri-Homepage. Hier kann ich meine produzierten Beiträge hochladen und jeder kann meine Fortschritte im Laufe der Ausbildung mitverfolgen. Solch eine Chance bekommt denk ich nicht jeder Azubi!

Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?
Die Ausbildung fertig machen und dann als Kameramann die Welt unsicher machen! Hollywood, here i come! :D