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	<title>Centaurifilm</title>
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		<title>Echo-Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dokumentationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dokumentation &#8220;Traces To Nowhere&#8221; &#8211;  produziert von Centauri Film &#8211; hat den Echo-Klassik 2011 gewonnen. Foto: Regisseur Eric Schulz (rechts),  Redaktionsleiter für Kultur Servus TV: Frank Gerdes (mitte), ArtHaus Managing Direktor Erwin Stürzer (links) Das Urteil der Jury: Es gibt diese Filme, in denen man Demut lernt. „Traces to nowhere&#8221; ist so ein Film. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dokumentation <a href="http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/ServusTV-erh%C3%A4lt-ECHO-Klassik-2011-011259386493839">&#8220;Traces To Nowhere&#8221;</a> &#8211;  produziert von Centauri Film &#8211; hat den Echo-Klassik 2011 gewonnen.</p>
<p>Foto: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Schulz"> Regisseur Eric Schulz</a> (rechts),  <a href="http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Auszeichnung-f%C3%BCr-Carlos-Kleiber-Dokumentation-011259386493839">Redaktionsleiter für Kultur Servus TV: Frank Gerdes</a> (mitte), <a href="http://www.arthaus-musik.com/templates/tyCatalogueDetail.php?id=953&amp;topic=homepage">ArtHaus Managing Direktor Erwin Stürzer</a> (links)</p>
<p><strong>Das Urteil der Jury:<br />
</strong>Es gibt diese Filme, in denen man Demut lernt. „Traces to nowhere&#8221; ist so ein  Film. Eigentlich ist er ganz einfach gestrickt: Eric Schulz begibt sich auf die  letzte Reise des schwierigen, zickigen, despotischen, öffentlichkeitsscheuen  aber genialen Dirigenten Carlos Kleiber &#8211; von München in das slowenische  Bergdorf Konjicafürth. Und dabei lässt er Wegbegleiter, Sänger, Musiker und seine  Schwester die Geschichte seines Lebens erzählen. Warum war Kleiber so genial  und gleichzeitig so unzuverlässig? Warum so expressiv und so zurückgezogen?  Was tat er, wenn er &#8211; statt wie versprochen die Wiener Philharmoniker zu  dirigieren, nach Stowenien fuhr? Warum hat er mit der gleichen Freude dirigiert,  mit der er am nächsten Tag alles hingeschmissen hat? Es sind die Annäherungen  von Placido Domingo, Michael Gielen und Kleibers Schwester Veronika, die diesen  Film zu einem Ereignis machen. Es ist selten, dass man so viele Menschen so sinnlich, weich und liebevoll über einen Künstler reden hört. Jeder Satz ein demütiger Stolz, ihm begegnet zu sein. Otto Schenk sagt: „Er war  ein Lausbub durch und durch.&#8221;, Veronika Kleiber: „Wenn er gearbeitet hat, dann  war das immer wie eine Geburt. Er hat immer Gewicht verloren.&#8221; Michael Gielen  schwärmt: „Und wie schön er ist, wie ein junger Gott!&#8221; Beeindruckend die  Proben-Sequenzen, in denen Kleiber immer Worte für Musik gefunden hat, etwa beim  Freischütz: „Glauben Sie für die Ouvertüre an Geister.&#8221; Oder: „Die lange Note  muss man gewinnen. Für die muss man kämpfen.&#8221; „Traces to nowhere&#8221; entzaubert den  Mythos Carlos Kleiber nicht. Aber er verzaubert uns. Durch die demütigen  Bekenntnisse großer Künstler zum letzten genialen Kind der klassischen Musik &#8211;  zu Carlos Kleiber.</p>
<p>Quelle: Echo Klassik Magazin 2011.</p>
<p><a href="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/echothomas.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3811" title="echothomas" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/echothomas-189x200.jpg" alt="" width="189" height="200" /></a></p>
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		<title>Otto Dix Doku</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 23:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Otto Dix &#8211; So seid ihr. So ist das Leben. Ab 15.12.2011 Lieferbar. Hier gehts zum Online-Shop. Plötzlich tauchen Gemälde auf, von denen niemand etwas ahnte. Selbst Kunstwissenschaftler sind überrascht von den Bildern, die Otto Dix vor über 100 Jahren gemalt hat. Aber was war das eigentlich für einer, dieser Otto Dix? Viel ist über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Otto Dix &#8211; So seid ihr. So ist das Leben.</strong></p>
<div id="test_product_longdesc">Ab 15.12.2011 Lieferbar. <a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/" target="_blank">Hier gehts zum Online-Shop.</p>
<p></a><a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/" target="_blank"></a><a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/" target="_blank"></a><a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/" target="_blank"></a><a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/" target="_blank"></a><a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/" target="_blank"></a><a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/" target="_blank"></a><a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/" target="_blank"></a><a href="http://centaurifilm.de/oxid/DVD/Otto-Dix-So-seid-ihr-So-ist-das-Leben.html"></a></p>
</div>
<div>Plötzlich tauchen Gemälde auf, von denen niemand etwas ahnte. Selbst Kunstwissenschaftler sind überrascht von den Bildern, die Otto Dix vor über 100 Jahren gemalt hat. Aber was war das eigentlich für einer, dieser Otto Dix? Viel ist über ihn geforscht und geschrieben worden. Über Zeichnungen, Bilder, Malstile. Aber wie war er im Alltag ? Noch gibt es Menschen, die Otto Dix persönlich erlebt haben. Wir begeben uns auf Spurensuche.</div>
<div id="test_product_longdesc">
<p>Hemmenhofen, Jan Dix, Sohn<br />
Er wollte einfach zeigen wie es war. Endlich mal sehen wie ein Krieg wirklich im Bild dargestellt wird. Das war schon was anderes.</p>
<p>Stuttgart, Daniel Spanke<br />
Er hat den Ausspruch geprägt: „Entweder werde ich berüchtigt oder berühmt“ Otto Dix ist letzendlich beides geworden.</p>
<p>Essen, Erika Janik, Kunstliebhaberin<br />
Diese Ausdruckskraft. Diese Farben. Das Dunkle. Das Licht. Ich seh das vor Augen. Einfach Phantastisch.</p>
<p>Singen, Christoph Bauer, Kunstwissenschaftler<br />
Otto Dix ist einer der wirklich deutsch-deutschen Künstler und damit repräsentativ für die deutsch-deutsche Kunstgeschichte.</p>
<p>Berlin, Mathias Laminski, Pfarrer Kath. Gemeinde Maria Frieden<br />
Manchmal kommen 200, 300 Menschen. Aus Skandinavien, Spanien, Polen. Die Leute lieben dieses Bild, stellen Kerzen auf, beten. Otto Dix wird so ein bisschen in die Welt getragen.</p>
<p>Dresden, Ernst Hirsch, Kameramann:<br />
Otto Dix kam ohne Auto hier her. Ich habe ihm angeboten in der Umgebung von Dresden herum zu fahren. Begegnungen die mich beeindruckt haben.</p>
<p>Randegg,Titus Koch, Stiefenkel<br />
Geschichten aus dem Nähkästchen. Anfang der 60er Jahre ging es Familie Dix wirklich schlecht. Da wurden Bilder eingetauscht &#8211; gegen einen Sack Kartoffeln.</p>
<p>Dieser Film wird präsentiert von SRH &#8211; Stiftung Rehabilitation Heidelberg,<br />
von der Sparkasse Gera-Greiz und von der Otto Dix Stadt Gera.</p>
</div>
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		<title>ECHO-TAG!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 23:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[13:00 Die wichtigste Frage für so ein Ereignis heißt ja wohl: Was zieht man an? Mit Taktstöcken kann ich mich nicht garnieren, 2000 Euro teure, italienische Designerschuhe sind zu schade für die Füße und Kaschmir ist von gestern. Bevor ich die Antwort zu meinem Kleidungsdilemma finde, klingelt das Handy. Eric der Regisseur ist dran und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/echo-tomi-fotografiert-klein.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3868" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/echo-tomi-fotografiert-klein-285x200.jpg" alt="" width="285" height="200" /></a>13:00 Die wichtigste Frage für so ein Ereignis heißt ja wohl: Was zieht man an? Mit Taktstöcken kann ich mich nicht garnieren, 2000 Euro teure, italienische Designerschuhe sind zu schade für die Füße und Kaschmir ist von gestern. Bevor ich die Antwort zu meinem Kleidungsdilemma finde, klingelt das Handy. Eric der Regisseur ist dran und will wissen was er anziehen soll. Wir einigen uns auf Individuelles. Das passt immer. Jacket, legeres Hemd, dunkle Hose, sportliche Schuhe. Schließlich sind wir in Berlin. Junge, erfolgreiche Kreativlinge brauchen keinen Schlips.<br />
15:30 Ich mische mich ganz unauffällig, mich kennt ja eh keiner, vor die Paparazzis, ins Straßenpublikum und denke: „Über diesen roten Teppich muss ich auch gleich.“ Blitzlichtgewitter. Kameras. Mikrofonwirrwarr. Vor mir steht eine verrückte Frau mit roten Haaren. Posing vor den Reportern. Ein kleines Mädchen neben mir fragt: „Kennste die Frau da? Wer is dat denn?“ Ich erkläre ihr, dass sie gerade einen Klassik-Star vor sich sieht. Eine tolle Frau mit gigantischer Stimme. Etwas enttäuscht geht das kleine Mädchen weiter. Und ich bin ein wenig entsetzt über diese oberflächliche Stargeilheit unserer Kinder. Dabei ist das doch alles so aufregend.<br />
16:00 Mein erster Gang über einen echten roten Teppich. Kein Blitzlicht. Keine Reporter. Für mich interessiert sich hier niemand. Man kann nicht alles haben. So gehe ich ganz allein mit meinen Kollegen die rot beteppichten Treppen hinauf ins Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Was für eine Architektur!<br />
16:30 Thomas Gottschalk begrüßt das Publikum. Er reißt eine Schote nach der anderen. Das könnte so weitergehen. „So jetzt zieh ich mal die gute Jacke drüber und dann kanns losgehen.“ Drei Stunden zeichnet das ZDF die Echo-Gala auf. 56 Preisträger sind es insgesammt. Natürlich kommen nur die richtigen VIPs in der Show vor. Mehr als sechs werden es kaum sein. Das erspart uns die tiefsinnige Danksagung vor dem ganzen Publikum. Dabei hatte ich mir tatsächlich wertvolle, intellektuell klingende Worte zurecht gelegt. Wir und die restlichen 49 Echos bekommen eine eigene Show.<br />
21:00 Thomas Gottschalk: „Der Echo in der Kategorie DVD“&#8230; Applaus. Ich verstehe kein Wort. Namen sind zu hören&#8230;Spuren i&#8230;Traces&#8230;Eric Schu&#8230;, Regisseur. Fra Gerdes Serv TV. Erw Stü Arthaus und der Produ&#8230;“ Meint er mich? Ja ich muss jetzt auch auf die Bühne. Ich schnappe mir meinen Fotoapparat und knippse was mein linker Auslösefinger schafft. Gottschalk lächelt in die Kamera, Gottschalk umarmt die Kollegen, die Kollegen halten ihre Echos hoch&#8230; What a show. Nur meine Mutter ist wirklich traurig, dass kein Bild mit Tomi und Tommy existiert.</p>
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		<title>Der Papst in Thüringen.</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 20:22:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Politiker behaupten es sei das Jahrtausendereigniss für Thüringen und Mitteldeuschland: Der Besuch des Papstes Benedikt XVI. Die Ministerpräsidenten aus den drei Ländern sind da, hohe geistliche aus der ganzen Welt und fast hunderttausend Pilger. Das klitzekleine katholische Dorf Etzelsbach wird zum Wallfahrtsort, in Erfurt herrscht Ausnahmezustand, Sicherheitsstufe eins. Vielleicht war es kein Jahrtausendereignis &#8211; Fernsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker behaupten es sei das Jahrtausendereigniss für Thüringen und Mitteldeuschland: Der Besuch des Papstes Benedikt XVI. Die Ministerpräsidenten aus den drei Ländern sind da, hohe geistliche aus der ganzen Welt und fast hunderttausend Pilger. Das klitzekleine katholische Dorf Etzelsbach wird zum Wallfahrtsort, in Erfurt herrscht Ausnahmezustand, Sicherheitsstufe eins. Vielleicht war es kein Jahrtausendereignis &#8211; Fernsehen gibt es schließlich erst seit 50 Jahren. Für Reporter, Kamerateams und Übertragungsteams bleibt es zumindest ein Jahrzehnt-Spektakel.</p>
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		<title>zur sache&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 20:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[MDR Chefredakteur Wolfgang Kenntemich im Interview mit Angela Merkel. Realisierung: Live-Mobil-Team Stratos TV und Centauri-Film. Plötzlich steht SIE im Raum: „So Kinder ich hab keine Zeit &#8211; sagt schnell wie Ihr es wollt.“ Angela Merkel wirkt etwas gehetzt. Sie hinkt 30 Minuten ihrem Zeitplan hinterher. Das Protokoll ist in Gefahr – das darf nur passieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MDR Chefredakteur Wolfgang Kenntemich im Interview mit Angela Merkel.</p>
<p>Realisierung: Live-Mobil-Team <a href="http://stratos-tv.de">Stratos TV</a> und Centauri-Film.</p>
<p>Plötzlich steht SIE im Raum: „So Kinder ich hab keine Zeit &#8211; sagt schnell wie Ihr es wollt.“ Angela Merkel wirkt etwas gehetzt. Sie hinkt 30 Minuten ihrem Zeitplan hinterher. Das Protokoll ist in Gefahr – das darf nur passieren wenn der Papst da ist.<br />
Wir kommen nicht dazu irgendwelche Anweisungen zu geben. Die Bundeskanzlerin schnappt sich ein Ansteckmikro, zieht es ohne Hilfe durch ihr Jacket und klippt es an ihren Kragen. Sie setzt sich auf den falschen Stuhl und feuert uns an: &#8220;Läuft alles?&#8221; Wow – was für eine Frau! 15 Minuten später ist die Arbeit von zwei Tagen vergessen, das Interview gesendet und Frau Merkel irgendwo beim nächsten Termin.</p>
<div id="attachment_3745" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a rel="attachment wp-att-3745" href="http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/politik/live-interview-mit-angela-merkel/attachment/merkel1/"><img class="size-medium wp-image-3745" title="merkel1" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/merkel1-298x200.jpg" alt="" width="298" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Probe mit dem Team. Großes Licht ist in der Augustiner-Kloster-Bilbliothek nicht erlaubt, die Wege müssen frei bleiben und die schweren Tische darf niemand verrücken.</p></div>
<div id="attachment_3746" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/merkel2.jpg"><img class="size-medium wp-image-3746 " title="merkel2" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/merkel2-298x200.jpg" alt="" width="298" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Noch fünf Minuten... die Bundeskanzlerin ist auf dem Weg. Anspannung beim Team.</p></div>
<div id="attachment_3747" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/merkel3.jpg"><img class="size-medium wp-image-3747 " title="merkel3" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/merkel3-298x200.jpg" alt="" width="298" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Es muss schnell gehen. Angela Merkel hat nicht viel Zeit.</p></div>
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		<title>Die Ministerpräsidentin und GM.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald empfängt sie den Papst, bedeutenden Staatsmännern und Wirtschaftsbossen begegnet Sie täglich. Eigentlich müsste dieses Leben abhärten, die Seele gleichmütig machen. Doch auch Ministerpräsidenten können nervös werden. Wieso auch nicht &#8211; sonst wären sie keine Menschen. Christine Lieberknecht (CDU) und ihr Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) wirken fast verloren, mitten in der großen Glashalle, im nullten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald empfängt sie den Papst, bedeutenden Staatsmännern und Wirtschaftsbossen begegnet Sie täglich. Eigentlich müsste dieses Leben abhärten, die Seele gleichmütig machen. Doch auch Ministerpräsidenten können nervös werden. Wieso auch nicht &#8211; sonst wären sie keine Menschen. Christine Lieberknecht (CDU) und ihr Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) wirken fast verloren, mitten in der großen Glashalle, im nullten von 72 Stockwerken des GM Towers in Detroit. Um sie herum US-amerikanischer Autoproporz &#8211; hochglanzpoliert, aufgehübscht, modern: Dicke Autos, Jeeps, Luxuskarossen. Bei diesem Anblick vergisst man die schlechten Gedanken an die  Schwierigkeiten bei GM seit der großen Finanzkrise. Vor drei Jahren wäre Opel fast zum GM-Opfer geworden, jetzt erfahren wir, dass GM einen Großteil seiner Staatsschulden zurück zahlt. Auch Christine Lieberknechts Telefon klingelt. Sicher gibt irgend ein Referatsleiter die gleichen Nachrichten weiter. Darum ist sie heute hier: Wird der Opel-Standort in Eisenach erhalten bleiben? Kann man in Eisenach ein Elektroauto bauen? Wie sind die neuen Ziele von GM? All diese Fragen kann ihr nur einer der mächtigsten Autokonzernchefs der Welt beantworten, General Motors-Big-Boss: Dan Akerson. Es wird ein Gespräch unter sechs Augen. Unsere Kamera muss unten bleiben – in der pompotionösen Autoausstellung. Nach einer Stunde kommt Christine Lieberknecht zurück &#8211; befreit, locker. Ihr Wirtschaftsminister lächelt. Zwischen ihnen steht der sonst so medienscheue Dan Akerson und gibt Interviews. Er verkündet persönlich Good News: In Eisenach wird ein neues Auto gebaut, der Standort entwickelt. Bei diesen Nachrichten darf auch eine Ministerpräsidentin mal aufgeregt sein.</p>
<p>Auftraggeber: MDR, Landesfunkhaus Thüringen</p>
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		<title>OTZ 22.08.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lange Nacht des kurzen Films. &#8230; &#8220;Extra wegen des Films über die 3 Essen&#8221; war Andrea Wilde nach einer Ausstellungseröffnung in der Bürgergalerie im Freiluftkino Steinweg zwischen Bürgercafé und &#8220;Mangelwirtschaft&#8221; geblieben und sie war begeistert. Schließlich seien die nun abgerissenen Essen ein weithin sichtbares Stück Heimat gewesen. Das Publikum, das kommen konnte, wann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lange Nacht des kurzen Films.</p>
<p>&#8230; &#8220;Extra wegen des Films über die 3 Essen&#8221; war Andrea Wilde nach einer Ausstellungseröffnung in der Bürgergalerie im Freiluftkino Steinweg zwischen Bürgercafé und &#8220;Mangelwirtschaft&#8221; geblieben und sie war begeistert. Schließlich seien die nun abgerissenen Essen ein weithin sichtbares Stück Heimat gewesen. Das Publikum, das kommen konnte, wann es wollte, war dankbar: Es blieb und applaudierte den Filmen auf der aus der Ferne schon fast zu kleinen Großbildleinwand und auch der Livemusik zwischen den Filmblöcken. &#8230;</p>
<p>kompletten Artikel hier auf <a href="http://gera.otz.de/web/gera/startseite/detail/-/specific/Die-Lange-Nacht-des-kurzen-Films-in-Gera-1499380994">www.otz.de</a> lesen.</p>
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		<title>FAZ 16.03.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 20:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der göttliche Funke Der Dirigent Carlos Kleiber war eine Legende schon zu Lebzeiten. Eric Schulz hat Zeitzeugen befragt und eine Fülle von unbekanntem Archivmaterial gefunden. Der Kamerablick ist auf Asphalt gerichtet, eine Landstraße gleitet unter uns hinweg. Dann sehen wir im Rückspiegel schneebedeckte Berge. Die Alpen? Noch ist das Ziel ungewiss. Einer spricht, mit österreichischem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der göttliche Funke</strong><br />
<em>Der Dirigent Carlos Kleiber war eine Legende schon zu Lebzeiten. Eric Schulz hat Zeitzeugen befragt und eine Fülle von unbekanntem Archivmaterial gefunden.</em></p>
<p>Der Kamerablick ist auf Asphalt gerichtet, eine Landstraße gleitet unter uns hinweg. Dann sehen wir im Rückspiegel schneebedeckte Berge. Die Alpen? Noch ist das Ziel ungewiss. Einer spricht, mit österreichischem Dialekt, in einem halbdunklen Zimmer: &#8220;Er war ein Lausbub, ein ganz schlimmes Kind. I weiß net, warum er seinen Beruf derart geschwänzt hat.&#8221;<br />
Die Straßen-Metapher am Anfang dieser Musikdokumentation über Carlos Kleiber wirkt zuerst rein atmosphärisch. Später im Film aber verdichtet sie sich zum Flucht-Motiv. Dieser Ausnahmedirigent ist immer wieder vor seinem eigenen Ruhm geflohen, er machte sich rar, sagte Aufführungen ab, ließ alles stehen und liegen und pflegte sich, in München oder Wien, überraschend ins Auto zu setzen, um nach Slowenien zu fahren, zu seinem Haus in einem kleinen Bergdorf, mit einer kleinen Kirche und einem kleinen katholischen Friedhof.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/artikel/C30703/schallplatten-und-phono-der-goettliche-funke-30372859.html">hier</a> auf faz.de weiterlesen.<br />
&#8230;<br />
&#8230;<br />
&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>OTZ 28.07.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Filmteam ist in Amazonien dem Zauber von Guarana auf der Spur Saalfeld/Manaus. Axel Brümmer und Peter Glöckner arbeiten weiter an ihrem Projekt, einer dreiteiligen Reportage über das Land der Fußball-WM 2014, Brasilien, heißt die Antwort. Die beiden Abenteurer und Reisejournalisten aus Saalfeld werden dabei von Thomas Niemann, Geschäftsführer der Centauri Film- und Fernsehproduktion GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Filmteam ist in Amazonien dem Zauber von Guarana auf der Spur</p>
<p>Saalfeld/Manaus. Axel Brümmer und Peter Glöckner arbeiten weiter an ihrem Projekt, einer dreiteiligen Reportage über das Land der Fußball-WM 2014, Brasilien, heißt die Antwort. Die beiden Abenteurer und Reisejournalisten aus Saalfeld werden dabei von Thomas Niemann, Geschäftsführer der Centauri Film- und Fernsehproduktion GmbH aus Gera, und Kameramann Andreas Hüttig begleitet.<br />
Das Filmteam war im vergangenen Jahr bereits mit Axel und Peter im Südosten Brasiliens unterwegs, wo sie per Fahrrad die Städte besuchten, die einst von deutschen Auswanderern gegründet worden waren, wovon bis heute Ortsnamen, Vereine und Brauchtum künden. Von diesem wirtschaftlich gesegneten Landesteil weg ging es im nunmehrigen zweiten Abschnitt der Dokumentation in die an Naturschönheiten reiche Region des Amazonas, von der Metropole Manaus aus mit Paddelbooten weiter hinein in den Dschungel. Ein geplantes drittes Kapitel soll sich Ost- und Mittelbrasilien widmen. Dabei wird die Atlantikküste mit weißen Traumstränden und den Metropolen der Kulturen afrikanischer Einwanderer per Segelfloß erkundet. Zum Filmprojekt soll ein Buch entstehen.<br />
Axel und Peter sind seit Jahren amazonaserfahren, aber für das Filmteam aus Gera war die schwüle Regenwaldhitze eine Herausforderung. Vor allem Andreas Hüttig, der die schwere Kamera schon auf dem dreistöckigen Holzdampfer auf dem Amazonas schulterte, hatte zu schwitzen. &#8220;Hängemattendampferschlaffahren ist schön&#8221;, sagt Thomas Niemann und meint: Wenn man es kann. Das sollte nicht die einzige Gewöhnung an indianisches Leben bleiben, denn die vier mussten weit hinein in den Urwald, in das Dorf Caqual, um dem &#8220;Zaubermittel&#8221; Guarana auf die Spur zu kommen.<br />
Hier, wo hunderte Kilometer die 200-Seelen-Dorfgemeinschaft vom nächsten Ort trennen, hier beginnt der Tag mit Guarana, hier endet er mit Guarana, und zwischendurch werden die Bohnen für den Verkauf gehobelt oder gemahlen. Ob die Mannschaft, die natürliches Guarana konsumiert, beim Fußball siegte, oder die, die auf industriell gefertigte Drinks setzt, das wird Auswirkungen auf ein Getränk haben, das im Saalfelder Brauhaus entstehen soll. Centauri produziert jetzt einige kurze Sequenzen für Nachrichtensendungen, später folgt die gesamte Reportage.<br />
Und während Niemann und Hüttig in Deutschland das mitgebrachte Material sichten, paddeln Brümmer und Glöckner schon auf den Orinoco.<br />
&#8220;Wir sind auf der Spur des Muntermachers, der die Welt erobert hat.&#8221; Thomas Niemann, Filmemacher</p>
<p>Sabine Bujack-Biedermann	 /	 28.07.11	 /	 OTZ</p>
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		<title>Echo Klassik 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 01:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[dokumentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos]]></category>
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		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Servus TV]]></category>
		<category><![CDATA[ServusTV]]></category>

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		<description><![CDATA[CARLOS KLEIBER &#8220;SPUREN INS NICHTS&#8221; Produzent: Centauri-Film GmbH Auftraggeber: Servus TV, Red Bull Media House DVD-Vertrieb: Art Haus Ausstrahlungen: Servus TV 04.08.2011 &#8211; 20:15 Uhr ARTE 20.06.2011 21:50 Uhr Servus-TV-Empfang: Europaweit über Satellit, Astra19.2, in HD und SD. Der Echo. Amy McDonald hat einen, Take That und James Blunt auch: Den Echo Pop/Rock 2011. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CARLOS KLEIBER <a href="http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/ServusTV-erh%C3%A4lt-ECHO-Klassik-2011-011259386493839">&#8220;SPUREN INS NICHTS&#8221;</a><br />
</strong><br />
Produzent: Centauri-Film GmbH<br />
Auftraggeber: Servus TV, Red Bull Media House<br />
DVD-Vertrieb: Art Haus<br />
Ausstrahlungen:<br />
<a href="http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Auszeichnung-f%C3%83%C2%BCr-Carlos-Kleiber-Dokumentation-011259386493839">Servus TV 04.08.2011 &#8211; 20:15 Uhr</a><br />
<a href="http://programm.ard.de/TV/arte/2011/06/20/carlos-kleiber---spuren-ins-nichts/eid_287246476292088?list=main#top">ARTE 20.06.2011 21:50 Uhr</a></p>
<p><strong>Servus-TV-Empfang:<br />
</strong>Europaweit über Satellit, Astra19.2, in HD und SD.</p>
<p><strong>Der Echo.</strong><br />
Amy McDonald hat einen, Take That und James Blunt auch: Den Echo Pop/Rock 2011. Es ist der bekannteste Musik-Preis in Deutschland. Im Oktober wird der Echo in der Kategorie Klassik verliehen. Und der gehört zu den renommiertesten Musikawards der Welt. Es macht uns beinahe sprachlos und in aller Bescheidenheit auch ein wenig Stolz, dass wir zusammen mit dem Regisseur Eric Schulz und dem Sender Servus TV aus Österreich einen Echo erhalten. Der Echo-Klassik in der Kategorie Musik-DVD-Produktion des Jahres geht an den Film: “Carlos Kleiber: Spuren ins Nichts”. So ähnlich wird es am 2. Oktober Thomas Gottschalkt bei der Echo-Klassik Gala live im ZDF ansagen.</p>
<div>
<p>Am 11. Juli 2004 setzte sich Carlos Kleiber in seinen Wagen und fuhr von München über die Alpen zu seinem Ferienhaus ins abgelegene slowenische Bergdorf Konjsica. Dort schrieb er einen letzten Brief, mit dem er sich einem Freund gegenüber von der Welt verabschiedete. Nur wenig später fand man den in letzter Zeit zunehmend von Krankheit und Leiden gezeichneten Dirigenten tot auf.</p>
<p>“Unmöglich! Über Carlos Kleiber kann man keine Doku produzieren.” – So oder ähnlich lauteten die Reaktionen vieler großer Fernsehanstalten. Tatsächlich sind in der Vergangenheit bereits mehrere Versuche in der Planungsphase gescheitert. Warum? Carlos Kleiber wollte eben keine Spuren hinterlassen und das hat er fast geschafft. Rund 90 Prozent des vorhandenen Filmmaterials mit Kleiber stehen nicht zur Verfügung. Er wollte das nicht und die Familie hat das respektiert. Freunde und Weggefährten des eigenwilligen Dirigenten sind zurückhaltend, manche verweigern konsequent jegliche Auskünfte. „Beharrlich schweigt der engste Kreis“, klagte selbst der recherchefreudige SPIEGEL noch unlängst.</p>
<p>Unmöglich? Nicht mit uns! Filmemacher Eric Schulz hat manche Widerstände überwunden, ist den Spuren Kleibers durch halb Europa gefolgt, hat seltenes Archivmaterial gefunden und selbst seine Interviewpartner begeistert.  Und dann gibt es noch den neuen ehrgeizigen Sender Servus TV aus Österreich. Der Redaktionsleiter für Kultur Frank Gerdes wollte dieses Projekt schon immer machen. Servus TV ist der erste Sender der Carlos Kleiber filmisch porträtiert. Eine mutige Entscheidung. Am Ende haben wir es gemeinsam geschafft. Pünktlich zum 80. Geburtstag von Carlos Kleiber war die 72 minütige Dokumentation fertig. Fast wie ein Geburtstagsgeschenk für den großen Maestro &#8211; wenn er noch leben würde!</p>
<p>In den Herzen seiner Freunde und Weggefährten ist er unsterblich. Das spürt man im Film, gibt ihm eine unverwechselbare Aura. Entstanden ist eine Collage aus Dokumenten und Erinnerungen, ohne Kommentarton. Es ist wie ein Dialog zwischen Carlos und seinen engsten Weggefährten: „Er hatte eine derartige Ausstrahlung, dass das Publikum nicht nur hören wollte, was er mit dem Orchester machte. Man wollte ihn sehen, seinen Gesichtsausdruck, seine Gestik, diese unglaublich ästhetischen Bewegungen.“ sagt Plácido Domingo.</p>
<p>Otto Schenk: „Wir waren uns sehr verwandt. Wir sind beide mit dem Sterben nicht zurande gekommen. Vor allem mit dem sterben der Anderen.“ Selbst Veronika Kleiber, die Schwester von Carlos, lässt sich auf diese, am Ende beinahe herzzerreißende Begegnung mit dem toten Bruder ein: „mein armer Bruder“, wie es heißt im Lohengrin, „mein armer Bruder“.</p>
<p>Wir lachen mit Carlos, wir freuen uns über ihn, wir lernen von ihm, wir leiden mit ihm und wir weinen am Ende. Es ist wie eine Vereinigung von Zeitgeschichte, Porträt, großem Theater und Weisheit.</p>
<p>Mit Plácido Domingo, Michael Gielen, Brigitte Fassbaender, Otto Schenk, Alexander Werner, Manfred Honeck, Otto Staindl, Klaus König, Karl Friedrich Mess, Anne Kirchbach, Martha Scherer u.a.</p>
</div>

<a href='http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/kultur/doku/attachment/domingo/' title='Plácido Domingo'><img width="200" height="100" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/domingo.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Plácido Domingo. Tenor." title="Plácido Domingo" /></a>
<a href='http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/kultur/doku/attachment/gielen/' title='Michael Gielen'><img width="200" height="100" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/gielen.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Michael Gielen. Dirigent und Jugendfreund Kleibers." title="Michael Gielen" /></a>
<a href='http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/kultur/doku/attachment/fassbaender/' title='Brigitte Fassbaender'><img width="200" height="100" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/fassbaender.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Brigitte Fassbaender. Opern- und Lied-Sängerin, Regisseurin und Intendantin." title="Brigitte Fassbaender" /></a>
<a href='http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/kultur/doku/attachment/schenk/' title='Otto Schenk'><img width="200" height="100" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/schenk.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Otto Schenk. Freund und Regisseur." title="Otto Schenk" /></a>
<a href='http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/kultur/doku/attachment/honeck/' title='Manfred Honeck'><img width="200" height="100" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/honeck.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Manfred Honeck.  Dirigent. Spielte unter Kleiber bei den Wiener Philharmonikern." title="Manfred Honeck" /></a>
<a href='http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/kultur/doku/attachment/steindl/' title='Otto Staindl'><img width="200" height="100" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/steindl.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Otto Staindl. Altersfreund und Arzt." title="Otto Staindl" /></a>
<a href='http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/kultur/doku/attachment/konig/' title='Klaus König'><img width="200" height="100" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/könig.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klaus König. Oboist, Bayerisches Staatsorchester." title="Klaus König" /></a>
<a href='http://www.centaurifilm.de/wordpress/index.php/produktionen/kultur/doku/attachment/werner/' title='Alexander Werner'><img width="200" height="100" src="http://www.centaurifilm.de/wordpress/wp-content/uploads/werner.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alexander Werner. Autor von &quot;Carlos Kleiber. Eine Biografie&quot;" title="Alexander Werner" /></a>

<p>Kamera: Fariba Nilchian<br />
Schnitt: Peter Klum<br />
Tonmischung: Cornelius Rapp<br />
Töne: Zora Butzke</p>
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