OTZ 22.08.2011

Die Lange Nacht des kurzen Films.

… “Extra wegen des Films über die 3 Essen” war Andrea Wilde nach einer Ausstellungseröffnung in der Bürgergalerie im Freiluftkino Steinweg zwischen Bürgercafé und “Mangelwirtschaft” geblieben und sie war begeistert. Schließlich seien die nun abgerissenen Essen ein weithin sichtbares Stück Heimat gewesen. Das Publikum, das kommen konnte, wann es wollte, war dankbar: Es blieb und applaudierte den Filmen auf der aus der Ferne schon fast zu kleinen Großbildleinwand und auch der Livemusik zwischen den Filmblöcken. …

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FAZ 16.03.2011

FAZ 16.03.2011 video

Der göttliche Funke
Der Dirigent Carlos Kleiber war eine Legende schon zu Lebzeiten. Eric Schulz hat Zeitzeugen befragt und eine Fülle von unbekanntem Archivmaterial gefunden.

Der Kamerablick ist auf Asphalt gerichtet, eine Landstraße gleitet unter uns hinweg. Dann sehen wir im Rückspiegel schneebedeckte Berge. Die Alpen? Noch ist das Ziel ungewiss. Einer spricht, mit österreichischem Dialekt, in einem halbdunklen Zimmer: “Er war ein Lausbub, ein ganz schlimmes Kind. I weiß net, warum er seinen Beruf derart geschwänzt hat.”
Die Straßen-Metapher am Anfang dieser Musikdokumentation über Carlos Kleiber wirkt zuerst rein atmosphärisch. Später im Film aber verdichtet sie sich zum Flucht-Motiv. Dieser Ausnahmedirigent ist immer wieder vor seinem eigenen Ruhm geflohen, er machte sich rar, sagte Aufführungen ab, ließ alles stehen und liegen und pflegte sich, in München oder Wien, überraschend ins Auto zu setzen, um nach Slowenien zu fahren, zu seinem Haus in einem kleinen Bergdorf, mit einer kleinen Kirche und einem kleinen katholischen Friedhof.

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OTZ 28.07.2011

OTZ 28.07.2011 video

Ein Filmteam ist in Amazonien dem Zauber von Guarana auf der Spur

Saalfeld/Manaus. Axel Brümmer und Peter Glöckner arbeiten weiter an ihrem Projekt, einer dreiteiligen Reportage über das Land der Fußball-WM 2014, Brasilien, heißt die Antwort. Die beiden Abenteurer und Reisejournalisten aus Saalfeld werden dabei von Thomas Niemann, Geschäftsführer der Centauri Film- und Fernsehproduktion GmbH aus Gera, und Kameramann Andreas Hüttig begleitet.
Das Filmteam war im vergangenen Jahr bereits mit Axel und Peter im Südosten Brasiliens unterwegs, wo sie per Fahrrad die Städte besuchten, die einst von deutschen Auswanderern gegründet worden waren, wovon bis heute Ortsnamen, Vereine und Brauchtum künden. Von diesem wirtschaftlich gesegneten Landesteil weg ging es im nunmehrigen zweiten Abschnitt der Dokumentation in die an Naturschönheiten reiche Region des Amazonas, von der Metropole Manaus aus mit Paddelbooten weiter hinein in den Dschungel. Ein geplantes drittes Kapitel soll sich Ost- und Mittelbrasilien widmen. Dabei wird die Atlantikküste mit weißen Traumstränden und den Metropolen der Kulturen afrikanischer Einwanderer per Segelfloß erkundet. Zum Filmprojekt soll ein Buch entstehen.
Axel und Peter sind seit Jahren amazonaserfahren, aber für das Filmteam aus Gera war die schwüle Regenwaldhitze eine Herausforderung. Vor allem Andreas Hüttig, der die schwere Kamera schon auf dem dreistöckigen Holzdampfer auf dem Amazonas schulterte, hatte zu schwitzen. “Hängemattendampferschlaffahren ist schön”, sagt Thomas Niemann und meint: Wenn man es kann. Das sollte nicht die einzige Gewöhnung an indianisches Leben bleiben, denn die vier mussten weit hinein in den Urwald, in das Dorf Caqual, um dem “Zaubermittel” Guarana auf die Spur zu kommen.
Hier, wo hunderte Kilometer die 200-Seelen-Dorfgemeinschaft vom nächsten Ort trennen, hier beginnt der Tag mit Guarana, hier endet er mit Guarana, und zwischendurch werden die Bohnen für den Verkauf gehobelt oder gemahlen. Ob die Mannschaft, die natürliches Guarana konsumiert, beim Fußball siegte, oder die, die auf industriell gefertigte Drinks setzt, das wird Auswirkungen auf ein Getränk haben, das im Saalfelder Brauhaus entstehen soll. Centauri produziert jetzt einige kurze Sequenzen für Nachrichtensendungen, später folgt die gesamte Reportage.
Und während Niemann und Hüttig in Deutschland das mitgebrachte Material sichten, paddeln Brümmer und Glöckner schon auf den Orinoco.
“Wir sind auf der Spur des Muntermachers, der die Welt erobert hat.” Thomas Niemann, Filmemacher

Sabine Bujack-Biedermann / 28.07.11 / OTZ

NG 3.12.2010

NG 3.12.2010 video

Die drei Essen sind dem Erdboden gleich

Vom Wahrzeichen zum Störfaktor – Eine Langzeitdoku zeigt die Abrissarbeiten

Sie wurden nur 30 Jahre alt. Ein kurzes Leben, bezogen auf das menschliche, aber lange genug, um vom einstigen Wahrzeichen zum Störfaktor degradiert zu werden. 30 Jahre lang wurden sie bejubelt und belächelt, in zahlreichen Wettbewerben thematisiert, in unzähligen Foren diskutiert. Ihre Bedeutung wurde signalisiert in Widerstandsbewegungen und Demonstrationen, internationalisiert durch ein Mode-Label und nicht zuletzt dokumentiert in einer einzigartigen Langzeitdokumentation…

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Weltumradler…
Quelle: Ostthüringer Zeitung
Weltumradler… video

… unterwegs zu Sportstadien in Brasilien

Axel Brümmer trainiert mit dem Fahrrad auf den Straßen in Paraquay.

Seit zwei Wochen sind sie wieder auf Tour, Axel Brümmer, Peter Glöckner und ihre Lieblingsfortbewegungsmittel, die Fahrräder. Nach mehreren Touren per Dschunke oder Kanu sind die beiden Weltumradler abermals in die Sattel gestiegen.

Saalfeld. Ziel der aktuellen Reise sind keine historischen Routen, die sie wiederentdecken, oder entlegene Weltwinkel, die sie erkunden wollen. Diesmal folgen sie einer topaktuellen Anregung: Während alle Welt auf Südamerika als Ausrichter der Fußball-WM blickt, denken Brümmer und Glöckner bereits an das nächste Weltturnier in vier Jahren. Dann wird Brasilien, einer der Länderfavoriten der beiden, in den Fokus der Sportwelt rücken.

“Wir wollen in alle brasilianischen Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaft fahren und deren Kulturen, nationalen Eigenheiten und historischen Hintergründe vorstellen”, erklärt Axel Brümmer das Projekt. Dass die beiden Abenteurer dazu alternative Transportmittel und ausgefallene Wege nutzen, ist für sie keine Frage. Oft liegen Hunderte Kilometer quer durch den Regenwald zwischen den Städten.

Auswirkungen solch ungewöhnlicher Routenplanung bekommt derzeit ein deutsches TV-Team zu spüren, das die beiden gerade durch Südbrasilien begleitet. Thomas Niemann, Geschäftsführer der Centauri Film- und Fernsehproduktion GmbH aus Gera, und Kameramann Andreas Hüttig starten damit eine Langzeitdokumentation, die in mehreren Teilen durch das größte Land Südamerikas führen wird. Was passiert, wenn Greenhorns mit moderner Technik auf altgediente Reisejournalisten treffen, die die Pfade abseits des herkömmlichen Tourismus lieben, kann im Blog unter www.centauri film.de nachgelesen werden.

Der Startpunkt zu diesem Vorhaben in mehreren Etappen lag allerdings außerhalb des fußballverrückten Brasiliens. Im nicht weniger fußballverliebten Paraguay trainierte Axel Brümmer zusammen mit Julius Fritzsch vom Verein Saalfeld-Samaipata in der extremen Landschaft des Chaco an der Grenze zum Pantanal, zwischen Halbwüste und Feuchtgebiet. Nicht nur wegen der klimatischen Herausforderungen bot sich Paraguay dazu an. Hier, zentral in Lateinamerika, hat auch die CONMEBOL, die südamerikanische Fußball-Konföderation, vergleichbar mit der UEFA, ihren Sitz.

Sabine Bujack-Biedermann / 01.05.10 / otz

Junge Macher…
Quelle: Neues Gera
Junge Macher… video

…in Gera: Centaurifilm GmbH
Filmproduktion in Brasilien & eine Langzeitdoku zum Abriss der drei Essen

Von Christine Schimmel

Dass es junge Geraer zu etwas bringen können – und das sogar in ihrer Heimatstadt – zeigt das Beispiel von Thomas Niemann, dessen Film- und Fernsehproduktionsfirma Centauri GmbH sich über die Jahre hinweg zu einem international arbeitenden Unternehmen gemausert hat. Am 20. April feiert sein siebenköpfiges Team das zehnjährige Bestehen der Firma, die 2000 noch als Alpha TV gegründet worden war.
Derzeit hält sich der gesellschaftende Geschäftsführer persönlich in Brasilien auf, um dort drei Wochen lang die Weltumradler Axel Brümmer und Peter Glöckner filmisch zu begleiten. Sogar bei einer Indianer-Olympiade wird er dort exklusiv dabei sein. Bis 2014 will Niemann mit dieser großen Eigenproduktion Filmgeschichten sammeln, um sie spätestens zur dann stattfindenden Fußball-WM zeigen zu können.
Doch schon viele fremde Länder hat das Geraer Fernsehteam bereist, z.B. Korea, Japan, Abu Dhabi und Dubai. „Seit 2000 produzieren wir für das MDR Fernsehen und haben uns seitdem eine gewisse Auslandskompetenz erarbeitet“, betont Niemann. Aufträge kämen auch über die Begleitung Staatsbediensteter.
80 Prozent aller Aufträge kommen vom MDR, für den die Centauri GmbH tagesaktuelle Berichterstattung für das Thüringen Journal,Thüringen Exklusiv und den Sachsen Spiegel erarbeitet. Die MDR Korrespondenten Kathleen Bernhardt und Marian Riedel sitzen mit im Haus in der Küchengartenallee und entwickeln tagtäglich Ideen, die sie dem MDR anbieten und dann mit Centauri in die Tat umsetzen.
Die Standleitung erlaubt es auch, Liveschaltungen von Interviews vor Ort direkt in das ZDF-Morgenmagazin-Studio zu schicken. Daneben dreht das Team auch Image- und Werbefilme für hiesige Unternehmen, Städte und Gemeinden.
Vor der BUGA entstand so für den Gera Tourismus e.V. ein Film für Gera. Über diesen Auftrag verschaffte man sich einen guten Ruf und konnte auch für den Landkreis Greiz zwei weitere Filme machen. Für einen von beiden wurde sogar eigene Musik komponiert.
Mit Spannung erwarten kann man die Langzeitdokumentation zum Abriss der drei Essen in Gera. „Seit dem Drehbeginn vor rund zwei Jahren haben wir das aufwändige Abtragen der Schornsteine nun begleitet und wollen die Prozedur eines solchen auch in der Öffentlichkeit stark emotional besetzten ‚Wahrzeichens‘ dokumentieren“, betont Niemann. Am 14. Juli soll der 30-minütige Film schließlich im MDR Fernsehen ausgestrahlt werden. Doch für die Drei-Essen-Fans in Gera ist die Reportage bald als 60-Minuten-DVD erhältlich. In diesem Jahr stehen noch zahlreiche weitere Projekte an. So produziert Centauri einen großen Dokumentationsfilm über den weltbekannten Dirigenten Carlos Kleiber für den österreichischen Privatsender Servus TV. „Für diesen Interviewfilm haben wir einen besonderen Autor und auch eine Kamerafrau engagiert, die viel in der Künstlerszene dreht. Mit viel Archivmaterial und O-Tönen von Menschen, die den Stardirigenten noch persönlich kannten soll eine Doku entstehen, die zum 80. Geburtstag des verstorbenen Carlos Kleiber gezeigt wird“, so Niemann. Auch die letzte Fahrt des Dirigenten von Salzburg nach Slowenien wird nachgestellt und versucht eine einfühlsame Annäherung an den großen Künstler. Das Jahr 2011 steht in Gera natürlich unter dem Datum des Dix-Geburtstages. „Dazu ist ein Dix-Film geplant, der Leben und Werk des Malers in den Blick nimmt. Als Ausgangspunkt schwebt uns das zukünftige Kunsthaus vor. Vielleicht beleuchten wir aber auch noch lebende Personen, die Dix in seinen Bildern verewigt hat. In jedem Fall wollen wir auch über den Tellerrand schauen und auch außerhalb Geras und Thüringens dem Künstler Otto Dix nachgehen“, gibt Thomas Niemann einen Ausblick. Auf der neu gestalteten Homepage www.centaurifilm.de mit Azubi-Stream, Twitter- und Facebook-Kanal und jeder Menge aktuellerFilmaufnahmen (noch vor dem Sendetermin) kann man die Weltvon Centauri entdecken.

Bauhaus lebt
Quelle: Neues Gera
Bauhaus lebt video
Das „Bauhaus lebt!”
Geraer DVD-Produktion auf Entdeckungsreise durch Thüringen
Von Christine Schimmel
Ein halbes Jahr Arbeit steckt in dem unterhaltsamen Film „Bauhaus lebt! der Centauri
Gera.Ilesi-cehränterder”I’linorrs

bauhausNGera

Niemann brachte damit gemeinsam mit Autor Marias Riede] und Kameramann Andreas Hüttig eine DVD zustande, die ihresgleichen sucht. Das Überraschende ist, dass nicht die üblichen berühmten Bauhaus-Adressen in den Blick genommen werden, sondern vor allem die noch unentdeckten Spuren der Rathausleu. „Wir haben in Gera, Jena. Probstzella und Hermsdorf Schauplätze gefunden, die den alltäglichen Umgang mit den Bauten zeigen, verrät Thomas Riede]. Am Ende hatte das Team mehr Drehorte als erwartet und die Qual der Wahl. Schließlich haben es zehn davon in den Film geschafft.
Die Idee kam den Machern angesichts der Planungen für das Bauhausjahr 2009, die ihrer Ansicht nach die Ossthüringer Region kaum einbezogen. „Unser Motto war, dass das Bauhaus heute noch quicklebendig ist. Deshalb wollten wir zeigen, wo die Gestaltungsidee auch in heutiger Zeit aktuell ist, wo Leute mit und in ,n Bauhaus- Häusern leben-, verriet Riede,. In jedem Fall schafft ,r Film, die Idee des Bauhauses dem Publikum
näher 7,U bringen. Insbesondere die persönlich. Geschichten der in ,n Privathäusern lebenden Menschen vermitteln ein. Eindruck davon, wie modern die von Thilo Sehoder, Martin Gropius und Alfred Arndt entworfenen Häuser auch 2009 noch sind.
Neben den auskunftsfreudigen Bewohnern machen auch alle anderen geschickt arrangierten Filmabschnitte Lust, das Bauhaus in unserer Region zu entdecken. Oberall, wo das 90. Gründungsjahr des Weimarer Bauhauses im Land gefeiert wird, schwenkt die Kamera ein – sei es zum Mechanischen Bal-
lett von Theater&Philharmonie Thüringen in Gera, Bauhaus-Kochkunst in Weimar oder ursprüngliche Bauhaus-Töpferei im nahen Dornburg. Der einstündige Film vergeht wie im Flug, bringt spannende Geschichten, persönliche Statements und vielfältige Perspektiven unter einen Hut.
Thoma, Niemann betonte neben der HR-Qualität v.a. die Zweisprachigkeit ,r DVD, die in englischer Fassung auch für Alle fremdspra-
chigen Bauhaus-Touristen in Gera und ganz Thüringen interessant ist.
„Die OTWA hat als Sponsor ermöglicht, die Textbeitrage von einem professionellen Sprecher einsprechen zu lassen.” Citykurier trug außerdem dazu hei, die Beiträge ins Englische übertragen zu können. Nicht zuletzt konnte mit Hille der Thüringer Tourismus GmbH I ein Booklet realisiert werden, das über ,n Film hinaus nützliche Informationen bietet. Erhältlich ist die DVD in allen Geraer Museen, ,i Gera Tourismus im H35 sowie in der Jena Information.
„Bauhaus lebt, – — das erste
eigene Projekt der Centauri Film-und Fernsehproduktion GmbH ohne fremden Auftrag wird zudem zur Musenmacht am Sonnabend, 5. September, um 20, 22 und 24 Uhr im Museum für Angewandte Kunst gezeigt.

Geraer DVD-Produktion auf Entdeckungsreise durch Thüringen

Von Christine Schimmel

Ein halbes Jahr Arbeit steckt in dem unterhaltsamen Film „Bauhaus lebt!“ der Centauri Gera. Thomas Niemann brachte damit gemeinsam mit Autor Marian Riedel und Kameramann Andreas Hüttig eine DVD zustande, die ihresgleichen sucht. Das Überraschende ist, dass nicht die üblichen berühmten Bauhaus-Adressen in den Blick genommen werden, sondern vor allem die noch unentdeckten Spuren der Bauhäusler. „Wir haben in Gera, Jena, Probstzella und Hermsdorf Schauplätze gefunden, die den alltäglichen Umgang mit den Bauten zeigen“, verrät Marian Riedel. Am Ende hatte das Team mehr Drehorte als erwartet und die Qual der Wahl. Schließlich haben es zehn davon in den Film geschafft.

Die Idee kam den Machern angesichts der Planungen für das Bauhausjahr 2009, die ihrer Ansicht nach die Osthüringer Region kaum einbezogen. „Unser Motto war, dass das Bauhaus heute noch quicklebendig ist. Deshalb wollten wir zeigen, wo die Gestaltungsidee auch in heutiger Zeit aktuell ist, wo Leute mit und in Bauhaus- Häusern leben“, verriet Riedel. In jedem Fall schafft der Film, die Idee des Bauhauses dem Publikum näher zu bringen. Insbesondere die persönlichen Geschichten der in den Privathäusern lebenden Menschen vermitteln einen Eindruck davon, wie modern die von Thilo Schoder, Martin Gropius und Alfred Arndt entworfenen Häuser auch 2009 noch sind.

Neben den auskunftsfreudigen Bewohnern machen auch alle anderen geschickt arrangierten Filmabschnitte Lust, das Bauhaus in unserer Region zu entdecken. Überall, wo das 90. Gründungsjahr des Weimarer Bauhauses im Land gefeiert wird, schwenkt die Kamera ein – sei es zum Mechanischen Ballett von Theater&Philharmonie Thüringen in Gera, Bauhaus-Kochkunst in Weimar oder ursprüngliche Bauhaus-Töpferei im nahen Dornburg. Der einstündige Film vergeht wie im Flug, bringt spannende Geschichten, persönliche Statements und vielfältige Perspektiven unter einen Hut.

Thomas Niemann betonte neben der HD-Qualität u.a. die Zweisprachigkeit der DVD, die in englischer Fassung auch für alle fremdsprachigen Bauhaus-Touristen in Gera und ganz Thüringen interessant ist.

„Die OTWA hat als Sponsor ermöglicht, die Textbeitrage von einem professionellen Sprecher einsprechen zu lassen.” Citykurier trug außerdem dazu bei, die Beiträge ins Englische übertragen zu können. Nicht zuletzt konnte mit Hilfe der Thüringer Tourismus GmbH ein Booklet realisiert werden, das über den Film hinaus nützliche Informationen bietet. Erhältlich ist die DVD in allen Geraer Museen, im H35 sowie in der Jena Information.

„Bauhaus lebt“ – das erste eigene Projekt der Centauri Film- und Fernsehproduktion GmbH ohne fremden Auftrag wird zudem zur Museumsnacht am Sonnabend, 5. September, um 20, 22 und 24 Uhr im Museum für Angewandte Kunst gezeigt.

Bauhaus
Kulturjournal
Bauhaus video
Das Bauhaus ist mitten unter uns, um uns und manchmal vielleicht auch ein bißchen in uns. Das gilt nicht nur für das Bauhausjahr sondern fast überall im Alltag. Das ist gut so, und ganz im Sinne von Gropius und Co.
Natürlich erfreut sich das Bauhaus im 90. Gründungsjahr eines besonderen Interesses in den Feuilletons, in den Museen und ganz besonders im Fernsehen. Aber wie das mit Jubiläen so ist, kaum sind sie vorbei, läßt auch das allgemeine Interesse schnell nach. Auf nachhaltige und individuelle Beschäftigung mit dem Bauhaus und dem Umfeld in seiner Langzeitwirkung auf Thüringen, jener Region, in der es entstand und seine revolutionäre Kraft am stürmischsten entfaltete, zielt dagegen die Dokumentation “bauhaus lebt”, Sie ist seit August als DVD auf dem Markt und wird in mehreren Tourismus-Informationen und Museen in Thüringen zum Kauf angeboten,
Die Dokumentaristen Marian Riedel, Thomas Niestann und Andreas Hüttig gehen nicht mit auf die allgemeine Jagd nach vordergründigen Effekten und verzichten auch auf das schon oft gesagte und noch öfter niedergeschriebene. Abseits ausgetretener Pfade begeben sie sich manchmal bis in die tiefste Provinz und entdecken gerade dort das lebendige Erbe des Bauhauses. Sie besuchen Zeitgenossen, die ganz selbstverständlich das Bauhaus, seine Vorgänger und sein Umfeld bzw. die Folgen erleben, indem sie solche Gebäude nutzen oder mit entsprechenden Gegenständen umgehen. Sie tun das gerne, auch wenn es manchmal nicht so einfach ist, wie es sich die Schöpfer einst dachten. Das Team findet auch Ausstellungsmacher und Künstler, die auf verschiedenste Weise das Bauhaus heute neu aufleben lassen – bis hin zum Briefmarken-Motiv. So entstand ein vielschichtiges Kaleidoskop von Begegnungen mit sehr unterschiedlichen durch das Bauhaus und sein Erbe beeinflußten Lebensentwürfen. Das überzeugt durch Unmittelbarkeit und Authentizität.
Die Darstellung der Wirkungsgeschichte erfolgt nach einem furiosen Auftakt mit Ausschnitten aus dem Weimarer Straßenfest 2009, einer Mischung aus Walpurgisnacht und Bauhausfest, anschaulich, in sehr ruhigen und konzentrierten Bildern. Die Filmcrew nimmt sich – entgegen gegenwärtig allgemeiner Praxis – erfreulich
viel Zeit für die einzelnen Abschnitte, Themen und Interviews. Die bewegliche und nahe, manchmal auch überraschende aber nie aufdringliche Kameraführung nimmt die Zuschauer mit in Häuser und Wohnungen. Es sind Gebäude, die nicht nur Gropius und seine Bauhäusler oder von ihnen beeinflußte Architekten erbauten, sondern auch andere Vertreter des Neuen Bauens. Der Betrachter sitzt den heutigen Nutzern gegenüber: dem Hotelier, dem Kanusportler, dem Geschäftsführer, einem Arztehepaar. Und er lauscht den Erinnerungen einer Rentnerin in einem heute stark veränderten Wohnblock Thilo Schoders.
Auf Ausstellungen in Gera und Jena stößt das Kamera-Team ebenso auf ein vital- lebendiges Bauhauserbe wie in Probstzella oder im Apoldaer Jazzkeller.
“bauhaus lebt” – die Dokumentation, deren einfühlsamer Sprecher Christian Rode nicht unerwähnt bleiben soll, vermittelt durch die sehr persönliche Sprechweise – eine besondere Stärke des Films – neue und überraschende Erkenntnisse über ein Thema, das wie kaum ein anderes der modernen Kunstgeschichte aufgearbeitet erschien. Sie bereichert und vertieft das Wissen von Laien, deren Neugier vielleicht durch die zahlreichen aktuellen Projekte im Bauhausjahr geweckt wurde, ist aber sicher auch aufschlußreich für manchen Experten.
Hans- Peter Jakobson

Das Bauhaus ist mitten unter uns, um uns und manchmal vielleicht auch ein bißchen in uns. Das gilt nicht nur für das Bauhausjahr sondern fast überall im Alltag. Das ist gut so, und ganz im Sinne von Gropius und Co.

Natürlich erfreut sich das Bauhaus im 90. Gründungsjahr eines besonderen Interesses in den Feuilletons, in den Museen und ganz besonders im Fernsehen. Aber wie das mit Jubiläen so ist, kaum sind sie vorbei, läßt auch das allgemeine Interesse schnell nach. Auf nachhaltige und individuelle Beschäftigung mit dem Bauhaus und dem Umfeld in seiner Langzeitwirkung auf Thüringen, jener Region, in der es entstand und seine revolutionäre Kraft am stürmischsten entfaltete, zielt dagegen die Dokumentation „bauhaus lebt“, Sie ist seit August als DVD auf dem Markt und wird in mehreren Tourismus-Informationen und Museen in Thüringen zum Kauf angeboten.

Die Dokumentaristen Marian Riedel, Thomas Niemann und Andreas Hüttig gehen nicht mit auf die allgemeine Jagd nach vordergründigen Effekten und verzichten auch auf das schon oft gesagte und noch öfter niedergeschriebene. Abseits ausgetretener Pfade begeben sie sich manchmal bis in die tiefste Provinz und entdecken gerade dort das lebendige Erbe des Bauhauses. Sie besuchen Zeitgenossen, die ganz selbstverständlich das Bauhaus, seine Vorgänger und sein Umfeld bzw. die Folgen erleben, indem sie solche Gebäude nutzen oder mit entsprechenden Gegenständen umgehen. Sie tun das gerne, auch wenn es manchmal nicht so einfach ist, wie es sich die Schöpfer einst dachten. Das Team findet auch Ausstellungsmacher und Künstler, die auf verschiedenste Weise das Bauhaus heute neu aufleben lassen – bis hin zum Briefmarken-Motiv. So entstand ein vielschichtiges Kaleidoskop von Begegnungen mit sehr unterschiedlichen, durch das Bauhaus und sein Erbe beeinflußten Lebensentwürfen. Das überzeugt durch Unmittelbarkeit und Authentizität.

Die Darstellung der Wirkungsgeschichte erfolgt nach einem furiosen Auftakt mit Ausschnitten aus dem Weimarer Straßenfest 2009, einer Mischung aus Walpurgisnacht und Bauhausfest, anschaulich, in sehr ruhigen und konzentrierten Bildern. Die Filmcrew nimmt sich – entgegen gegenwärtig allgemeiner Praxis – erfreulich viel Zeit für die einzelnen Abschnitte, Themen und Interviews. Die bewegliche und nahe, manchmal auch überraschende aber nie aufdringliche Kameraführung nimmt die Zuschauer mit in Häuser und Wohnungen. Es sind Gebäude, die nicht nur Gropius und seine Bauhäusler oder von ihnen beeinflußte Architekten erbauten, sondern auch andere Vertreter des Neuen Bauens. Der Betrachter sitzt den heutigen Nutzern gegenüber: dem Hotelier, dem Kanusportler, dem Geschäftsführer, einem Arztehepaar. Und er lauscht den Erinnerungen einer Rentnerin in einem heute stark veränderten Wohnblock Thilo Schoders.

Auf Ausstellungen in Gera und Jena stößt das Kamera-Team ebenso auf ein vital- lebendiges Bauhauserbe wie in Probstzella oder im Apoldaer Jazzkeller.

„bauhaus lebt“ – die Dokumentation, deren einfühlsamer Sprecher Christian Rode nicht unerwähnt bleiben soll, vermittelt durch die sehr persönliche Sprechweise – eine besondere Stärke des Films – neue und überraschende Erkenntnisse über ein Thema, das wie kaum ein anderes der modernen Kunstgeschichte aufgearbeitet erschien. Sie bereichert und vertieft das Wissen von Laien, deren Neugier vielleicht durch die zahlreichen aktuellen Projekte im Bauhausjahr geweckt wurde, ist aber sicher auch aufschlußreich für manchen Experten.

Hans-Peter Jakobson

BUGA
Ostthüringer Zeitung OTZ
BUGA video

171 Tage mit der Kamera am Buga-Puls in Gera und Ronneburg.

Tourismus-Verein und alpha TV Gera stellen Bundesgartenschau-DVD „Rückblicke” vor

In Erinnerungen schwelgen…

Von Erika Baumann

Seit gestern flimmert es von einem großen Flachbildfernseher in einem Schaufenster der Tourist Information Gera im H 35. Die ersten Passanten haben sich längst erfreut an den schönen Bildern, die die Buga in Gera und Ronneburg noch einmal lebendig werden lassen. 171 Tage war die Bundesgartenschau d a s Ereignis und Thema in der Region. Und immer wieder hört man: Die Gartenschau war viel zu schnell vorbei, und man erinnert sich gern daran.

Genau das war die Intention für den Film von Thomas Niemann, der gestern gemeinsam mit Karin Oberreuther, Geschäftsführerin des Geraer Tourismus-Vereins, die DVD präsentierte. Das Team von alpha tv war vom Anfang der Buga bis zum Schluss dabei, fing mit der Kamera die schönsten Impressionen ein, die nun in einem 45-minütigen Rückblick zu sehen sind. „Wir hatten das große Glück“,  so der 31-jährige Thomas Niemann, „dass sich unsere Firma direkt am Hofwiesenpark befindet. So konnten wir tagtäglich miterleben, wie schön hier alles wurde.“ Jeden Tag habe man die vielen Besucher gesehen, die herrlichen Pflanzen bewundert und bei den tollen Veranstaltungen mit gefeiert.

Der Film beginnt mit dem furiosen Abschlussfeuerwerk in der Neuen Landschaft Ronneburg und endet dort auch mit dem mitreißenden Finale wie dem gesamten Wochenende, an dem noch einmal mehr als 20.000 Besucher auf die Buga strömten. „Wir haben noch die allerletzten Stimmungen und Eindrücke von Gästen eingefangen, bevor dann auf der Bühne das Licht ausging“, blickt Niemann zurück.

Der Film zeigt aber nicht nur Blumen und Pflanzen, sondern vor allem, wie sich Gera und Ronneburg in den letzten zehn Jahren verändert haben, als die beiden Städte 1997 den Zuschlag für die Bundesgartenschau erhielten: Der Bogen reicht vom Wismut-Tagebaurestloch Lichtenberg über den Abriss der Panndorfhalle bis zur kompletten Neugestaltung der Areale in Ronneburg und Gera.

Eingebettet sind kurze filmische Abstecher in die Geschichte des sanierten Geraer Theaters mit Bildern von damals, vom Umbau und der Eröffnung. Die Orangerie in ihrer Entwicklung bis zur neuesten Ausstellung „Bilder der Moderne“ wird vorgestellt, und auch ein kurzer Abstecher in das Dix-Haus fehlt nicht. Als Sprecher im Film ist der Geraer Schauspieler Rudolf Trommer zu hören.

So manche Nacht habe sich Niemann für die Produktion um die Ohren geschlagen, rund 140 Kassetten mit jeweils 40 Minuten gesichtet und sie dann zum Endprodukt geschnitten. „Schon im Jahre 2005 begann unsere Zusammenarbeit mit der Geraer Filmproduktionsfirma, für einen vierminütigen Werbeclip“, sagt Karin Oberreuther und freut sich über das neue Werk. Die limitierte Auflage sieht zunächst 1000 Stück vor. Und kann jederzeit noch gesteigert werden.

Gera bewegt!

Gera bewegt! video

Auf Emotionen gesetzt

Beeindruckender Werbefilm über Gera pünktlich zum Travel ’06 fertig

Gera (OTZ/Lowe).

Mit beeindruckenden Bildern auf sanft beschwingter Musik will der Gera Tourismus e.V. für Gera werben. Dazu ist ein dreieinhalbminütiger Werbefilm auf DVD entstanden – ohne Worte und ohne Erläuterung, warum in Gera wie und wo etwas ist. Das sei bewusst so gewählt, sagt Karin Oberreuther, Geschäftsführerin des Gera Tourismus e.V. Reaktionen auf Veränderungen in der Stadt oder komplizierte Übersetzungen bleiben damit außen vor.

Der Film setzt auf Emotionen. Dafür gibt es Einblicke in alle Facetten der Stadt – Kunst, Sport, Buga und die baulichen Schönheiten. Manch Geraer wird sich wundern, ob der Impressionen, die die Heimatstadt zu bieten hat. Und selbst die Nachtaufnahmen zeigen ein bewegtes Bild. Ein großstädtischer Eindruck wird da vermittelt. Dabei sei es nicht einfach gewesen, Gera in der gegenwärtigen Baustellensituation darzustellen, so Oberreuther. Die Aufgabe gelöst hat Alpha TV. Wie viel der Film gekostet hat, wollte Oberreuther nicht sagen.

Wenn heute Abend 266 Einkäufer von Reiseveranstaltern, aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und Niederlande in die Stadt kommen, werden sie mit der „Willkommen in Gera – Stadt der Buga 2007“-DVD empfangen. Pünktlich zum Start des Travel 06. Thüringer Tourismus- und Tagungsworkshop, konnte der Film fertig gestellt werden. Seine Wirkung wird er hoffentlich nicht verfehlen. Und für die Geraer, die damit auch einen anderen Einblick in die Stadt bekommen können, wird die DVD zum Kauf in die Gera Information und ans Herz gelegt.

5 Jahre alpha tv
OTZ Ostthüringer Zeitung
5 Jahre alpha tv video

Fünf Jahre Film- und Fernsehproduktion aus Gera.

Alpha tv beliefert alle Fernsehanstalten in ganz Deutschland

Gera. Fast jeder kennt sie: Sendungen wie das „Thüringen Journal“ im MDR, das „Heute Journal“ im ZDF, die Tagesthemen oder die Tagesschau in der ARD. Und immer häufiger laufen in diesen und vielen anderen Fernsehprogrammen Beiträge aus Gera und Ostthüringen. Doch kaum einer weiß, dass für viele dieser Berichte die Film- und Fernsehproduktionsfirma alpha tv aus Gera verantwortlich ist.

Vor fünf Jahren hat Thomas Niemann zusammen mit Partnern die TV-Firma gegründet: „Wir haben ganz schön bescheiden angefangen, zuerst ein kleines Büro in der Küchengartenallee gemietet. Wir hatten nur eine Kamera und einen kleinen Schnittplatz. Ja und von hier aus haben wir erste Beiträge für das Thüringen Journal produziert und nach und nach langsam, aber stetig expandiert“, sagt er. Kurz nachdem alpha tv das Büro eröffnet hatte, ist auch das MDR-Regionalstudio für Fernsehen und Hörfunk ins gleiche Haus gezogen.

Marian Riedel ist einer von insgesamt fünf MDR-Reportern, die hier in Gera arbeiten. Er ist Korrespondent des Mitteldeutschen Rundfunks: „Ich habe von Anfang an täglich mit alpha tv zusammen gearbeitet und genieße es noch immer.“

In diesen fünf Jahren hat sich alpha tv zu einem der führenden Medienproduzenten Ostthüringens entwickelt. Thomas Niemann, Geschäftsführer, dazu: „Mittlerweile produzieren wir für alle Sender Deutschlands – nicht nur aktuelle Berichte sondern auch 30-Minuten-Features und Dokus. Und ab und zu auch für ausländische Fernsehanstalten; vor einem halben Jahr sogar für viele australische Sender.“

Fünf Jahre: und aus einem kleinen Büro sind zwei Fernsehproduktionsetagen geworden. Heute beschäftigt alpha tv sieben Mitarbeiter, dazu kommen bis zu 15 Freiberufler. Beiträge werden über eine eigene 40 Megabit Video-Standleitung eingespielt. Im Studio werden unter anderem live-Interviews ins ARD Morgenmagazin geschaltet oder Moderationen für das „Schumann-Reisen-Magazin“ aufgezeichnet. Unlängst kam sogar ein Werbeauftrag von der Stadt Gera. Zur touristischen Vermarktung der Stadt hat alpha tv einen Gera-Image-Clip produziert.

Fünf Jahre Filmproduktion aus Gera: In den nächsten fünf Jahren werden alpha tv die Themen aus der Region sicher nicht ausgehen.

Unternehmensbesuch
OTZ Ostthüringer Zeitung
Unternehmensbesuch video

AfG bei „alpha-tv“

Bei den Unternehmensbesuchen der Wählervereinigung AfG erzählen Unternehmer über ihren Werdegang. So kürzlich auch Geschäftsführer und Gesellschafter der alpha-tv GmbH, Thomas Niemann: Vor fünf Jahren stand er vor den Scherben seiner Karriere. Er gründete daraufhin seine eigene Fernsehproduktion. Mit engagierten Mitarbeitern, hohen Investitionen und vor allem kreativen Ideen schaffte es die Firma, dass heute ARD, ZDF, MDR, RTL, Sat1 u.v.a. Mit ihrer Hilfe aus Ostthüringen und Gera berichten. Aktuelle Meldungen und Reportagen gehen von der Untermhäuser Küchengartenallee in die ganze Welt.

Das Team von alpha-tv produziert außerdem professionelle Werbefilme für einheimische Unternehmen. Hierfür wurden in den letzten Jahren auch junge Leute aus der Region eingestellt. Das Fazit des Besuches der AfG: alpha-tv ist eine kreative Truppe, die für mittelständische Unternehmen pfiffige Werbung machen kann und die Visitenkarte der Stadt mitbestimmt.

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